Für Kurzentschlossene
Es sind noch einige Plätze frei!

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Liebe Focs-Interessenten der vergangen Jahre und neue Menschen, die sich für die DOM-Gesellschaft interessieren, liebe Väter, bitte segnen Sie!
Hier – wie schon angekündigt unser nächstes Focs-Programm.
Der Vorschlag, einmal über Freiheit nachzudenken, kam von Vater Stefan, – und wenn er was will, bin ich immer dabei. Aber dann wachsen die Unklarheiten:
Wer fühlt sich frei, wer unfrei? Können wir solchen Gefühlen trauen? Von links rückt uns die Neuro-Biologie auf die Pelle, die alles erklären will, von rechts Psychiatrie samt Psychologie, und die glauben uns grad gar nichts. Natürlich wartet unsere Tradition (Maximus, Staniloae) mit Abhilfen auf. Was aber, wenn diese Tradition ihrerseits durch falsche Freiheitsversprechen angefressen wird? Christos Yannaras beklagt die durch westliche Einflüsse verstärkte Moralisierung des Glaubenslebens als Irreführung im menschlichen Freiheitsverständnis. Wir spielen das anhand von Aristoteles und Kant kurz einmal durch. Am Ende gibt es als Belohnung die Verknüpfung von Tradition mit wahrer Freiheit.
Gemeinsam mit den anderen Referenten freue ich mich schon auf unser Gespräch! Auch diesmal beginnen alle „frühen Vögel“ mit der Liturgie bei Vater Stefan!
Herzlich gute Wünsche für die letzte Strecke unserer Fastenzeit!
Cornelia Hayes
40. Gespräch
„Sind wir ’so frei‘? Und in welchem Sinne?“
Über Neurologie, Psychiatrie, haarscharf an moralischer Autonomie vorbei zur Theonomie
Gesprächspartner: Erzpriester Stefan Anghel, Protosingel Athanasie Ulea, Preoteasa Claudia Podasca, Priester Constantin Prihoanca. Und im Gedenken: Priester Georg Poloczek (†).
Samstag, den 23. Mai 2026
Rumänische Nikolauskirche, Offenbach, Backstr. 16 – Trapeza
Beginn: 8 Uhr: Göttliche Liturgie, 10 Uhr: Vorträge, Ende ca. 18 Uhr: Deutsche Vesper
8.00 Uhr Göttliche Liturgie in der Kirche (für alle, die früh da sein mögen)
10.00 Uhr Kaffee/Tee und Willkommen (Moderation: Vater Constantin Prihoanca)
10.30 Uhr:
I Preoteasa Dr. med. Claudia Podasca (Mannheim): Was sagt uns die Neurologie über die Möglichkeit menschlicher Freiheit?
(nach jedem Vortrag: Diskussion)
11.45 Uhr:
II Protosingel Dr. med. Athanasie (München): Was sagen uns Traumatologie und Charakterpsychologie über die Möglichkeit menschlicher Freiheit?
13.00 Uhr Mittagessen
14.30 Uhr:
III Cornelia Hayes (Freigericht): Über die geistlichen Risiken moralischer Autonomie
15.45 Uhr Kleiner Imbiss
16.15 Uhr:
IV Vater Stefan Anghel (Offenbach): Freiheit und Tradition
18.00 Uhr Deutsche Vesper
Bitte per email an: Corinna.Delkeskamp-Hayes@gmx.de (Erforderliche Angaben siehe Flyer unten)
Unkostenbeitrag € 40 (gilt nicht für Christian Bioethics-Abonnenten, die schon beim Novembertreffen 2024 dabei waren). Für Familien wird nur ein Beitrag erhoben. Bitte überweisen Sie diesen Betrag an Michael Hayes, Konto # 66031012, BLZ 36060295, BiC GENODED1BBE IBAN DE77 3606 0295 0066 0310 12 – Verwendungszweck: FOCS)
Alle Teilnehmer erhalten ein kostenloses Jahres-Abonnement (2026) der Zeitschrift
Christian Bioethics (3 Hefte)
Bitte bei der Anmeldung gleich Ihre Postadresse und E-Mail angeben sowie Ihren Beitrag überweisen – das verringert die Verwaltungstüddelei bei unserem Treffen.
Anmeldeschluss: Mittwoch, der 20. Mai2026
(Kleine Bitte der Gastgeber: Bitte betrachten Sie Ihre Anmeldung als verbindlich, bzw. sagen Sie rechtzeitig ab: Franziska und Valeria kochen für uns, und wir haben nur begrenzte ca. 35 Plätze.)
Einladung der
Gesellschaft zur Förderung der Orthodoxen Spiritualität e.V.
Wir freuen uns Sie auf die 4. Theologische St. Justin Konferenz 2026, nach Geilnau an der Lahn, einzuladen.
Die Konferenz findet in diesem Jahr in unserer Stavropegial Kloster-Skite St. Spyridon am 14. und 15 Juli 2026 in Geilnau statt.
Die Anreise ist am 13.07. ab 17:30 Uhr möglich. Es finden während der Konferenz täglich Gottesdienste (Morgen- und Abendamt) statt. Am 16.07. wird die Göttliche Liturgie gefeiert und wir laden Sie anschließend zum gemeinsamen Mittagessen ein. Danach sollte dann die Abreise erfolgen.
Das Thema lautet in diesem Jahr:
… und umfasst Vorträge zu den Heiligen und Altvätern:
In einer Reihe von Vorträgen werden Ansätze zum geistlichen Leben mancher orthodoxen Väter der Gegenwart dargestellt. In Kleingruppen wird über die Texte dieser Väter diskutiert. Die folgende Referenten haben uns bereits für einen Vortrag zugesagt: Erzpriester Iosif Cristian Radulescu, Priestermönch Nil Lazarenco, Janis Tortora, Monialin Lioba Dragoi, Novize Christoph Lorentz, Marko Delic, Johannes Wolf, Martin Rybacki.
Es sind alle herzlich eingeladen, die sich für die orthodoxe Spiritualität interessieren und etwas über die Vielfalt der geistlichen Zugänge der zeitgenössischen Heiligen erfahren möchten.
Interessierte Teilnehmer können sich ab sofort auch über die Seite der Skite anmelden: https://www.spyridon-skite.de/hinweis.html#4StJK, bzw. Direktlink HIER.
Auf der Seite der Skite gibt es auch alle weiteren Informationen. Hier in der Zusammenfassung:
Ort:
Skite des Hl. Spyridon, Lahnstraße 31, 56379 Geilnau
Datum:
14.07.-15.07.2026, Anreise am 13.07. ab 17:30 Uhr möglich. Täglich Gottesdienste (Morgen- und Abendamt), am 16.07. Göttliche Liturgie, anschließend gemeinsames Mittagessen, danach Abreise.
Unterkunft:
Teilnehmer kümmern sich bitte selbst um eine Unterkunft. Liste von Hotels und Pensionen in der Nähe siehe Website der Skite.
Anmeldung: HIER
Teilnahmegebühr:
Beide Tage: 60€ // 30€ für Studenten, Nur ein Tag: 30€ // 15€ für Studenten
Die 8. DOM Mitgliederversammlung findet vom 29. – 30. August 2026 in der Einsiedelei Unterufhausen statt. Das Gesprächsthema ist:
Erfahrungen mit „Deutsch in der Kirche: was ist zu tun?“
Alle weiteren Infos folgen in Kürze.
Die 6. DOM-Spätsommertagung findet vom 18. bis 20. September 2026 in der Einsiedelei Unterufhausen statt. Das Thema:
Im „Wendekreis“ der Beichte:
Wie bringen wir Scham, Sünde, Reue, Buße, Schuld ,Sühne, und das Umgeisten der metanoia in unserem Leben unter?
Beginn: 18.9., 15 Uhr (erster Vortrag 16 Uhr)
Ende: 20.9., 16.30 Uhr (Akathistos an den Heiligen Erzengel Michael)
Alle weiteren Informationen folgen in Kürze.
Seit vielen Jahren besteht dank der Gastfreundschaft der römisch-katholischen Kirche von Limburg für orthodoxe Christen am 3. Fastensonntag, dem „Sonntag der Kreuzverehrung“, die Möglichkeit, die große Kreuzreliquie im Dom Limburg/Lahn zu verehren.
Auch in diesem Jahr wird diese Kreuzverehrung stattfinden, und zwar
am Sonntag,15. März 2026
15 Uhr bis 18:00 Uhr
Hier das Schreiben der Limburger orthodoxen Gemeinde Hl. Lubentius:
Ehrwürdige Väter,
liebe Brüder und Schwestern,
auch dies Jahr dürfen wir wiederum zur Verehrung der Großen Kreuzreliquie aus dem kaiserlichen Schatz zu Konstantinopel in den Limburger Dom einladen.
Am 15. März steht uns von 15.oo bis 18.oo Uhr die große Kreuzpartikel und der Dom zur Verfügung.
Der Dienst soll wie gewohnt in den Sprachen der teilnehmenden Gemeinden, Chöre und Kleriker vorgetragen werden. Auch wer erst kurzfristig dazukommen kann, ist herzlich eingeladen – wie immer singen wir abwechselnd.
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung, Kontaktdaten der orthodoxen Limburger Lubentiusgemeinde finden Sie auch auf dem beigefügten Plakat.
In Christus Ihre

Sehen Sie hier ein Video einer früheren Wallfahrt.
Weitere Impressionen aus früheren Jahren


Ursprünglich ins Leben gerufen wurde diese Tradition durch die Mönche der Skite des Hl. Spyridon Geilnau (Serbische Orthodoxe Kirche). Später kümmerte sich die Mainzer Gemeinde Hl. Christophorus um die Vorbereitung dieser für die Orthodoxie in Deutschland ganz besonderen Veranstaltung.Nunmehr gibt es in Limburg die (deutschsprachige) orthodoxe Gemeinde Hl. Lubentius, in deren Händen jetzt die Vorbereitung und Organisation liegt.
Die vielen Teilnehmer aus den verschiedenen orthodoxen Gemeinden im weiten Umkreis von Limburg, die sich am Kreuz Christi treffen und begegnen, gewinnen jedes Jahr neu die beeindruckende Erfahrung, Teil einer großen Gemeinschaft zu sein.


Chöre dieser Gemeinden begleiten durch ihren wunderbaren Gesang in russisch, rumänisch, serbisch, deutsch, georgisch, griechisch usw. den Gottesdienst und unterstreichen dadurch gerade die Kraft orthodoxen Glaubens, Sprachbarrieren und kulturelle Grenzen zu überwinden.

Abbildungen: Gemeinde Hl. Christophorus Mainz
Die Verkündigungs-St. Justin-Einsiedelei Unterufhausen organisiert in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Deutschsprachige Orthodoxie in Mitteleuropa (DOM e.V.) Seminare für junge Menschen über die heiligen Bekenner des 20. Jahrhunderts der Rumänischen Orthodoxen Kirche. Alle jungen Menschen, die daran interessiert sind, diese kennenzulernen, sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen!
Das Programm: ein einführender Vortrag über den damaligen sozial-kulturellen und politischen Kontext; zahlreiche Vorträge über die heiligen Bekenner (Leben, Lehre, Werke und Wundertaten); ein spezieller Kanon und ein Akathist, eingegliedert in das Gebetsprogramm des Klosters; ein Dokumentarfilm mit deutschem Untertitel; ein Vortrag über die spezifisch tiefsinnige Dichtkunst; ein gemeinsames Gespräch (“Christus bekennen – damals und heute”); eine Möglichkeit, eigene Erfahrungen den anderen mitzuteilen, sei es durch eine Erzählung oder auf allerlei künstlerische Arten (“Erkenntnis im Bekenntnis”).
Mutter Lioba 0160 7855487; dragoi.andreea90@gmail.com
70 € – Für zusätzliche Spenden wären wir sehr dankbar! Es stehen Übernachtungsplätze im Kloster zur Verfügung oder in den umliegenden privaten Wohnungen bei den Freunden des Klosters. Zwei eifrige Helfer werden gebraucht, die ein Tag vorher ankommen sollten – diese müssen nichts bezahlen und haben einen gesicherten Übernachtungsplatz.
Kontoinhaber: GFOS
IBAN: DE81 5306 1230 0004 0308 50
Bankinstitut: VR-Bank NordRhön
Geist, Bewusstsein, Seele, Geisteskrankheiten, seelische Krankheiten, geistliche Ausnahmezustände, Kontrollverlust, Anpassungsschwierigkeiten – angesichts der begrifflichen Vielfalt, mit der wir einem Innenleben begegnen, das „nicht so will, wie wir es gerne hätten“, geraten wir ins Schwimmen. Besonders für Christen spielt dabei auch unsere Verfallenheit an die Leidenschaften, an Krankheit und Sünde eine Rolle.
Um ein wenig Licht in diese weltlich-geistliche Gemengelage zu bringen, konzentrieren wir uns auf das Thema „Traumata“.
Unser Treffen wird eröffnet – erstmalig! – durch eine Liturgie in Vater Stefans Kirche. Dann gibt es nach kleinem Imbiss in der Trapeza einen Rückblick auf die jüngere Geschichte in der Rezeption solcher nicht-Angepasstheiten und auf die Spannung zwischen subjektiven und gesellschaftlichen Vorurteilen einerseits und objektiven Tatsachen (und Tatsachen in welchem Sinn?) andererseits. Anschließend wird die Neurologin (und Theologin) Claudia Podasca über Differenzen zwischen den in beiden Studienbereichen herrschenden anthropologischen Grundlagen informieren. Als Psychiater (und Psychotherapeut) wird Mönchspriester Athanasie Ulea über den Grenzbereich zwischen Pathologie und geistiger Unterscheidung sprechen. Den Abschluss bildet Vater Stefan mit Gedanken über die geistliche Vaterschaft als Heilmittel, mit besonderer Betonung der Beichte.
Gemeinsam mit Vater Stefan, Vater Georg, Vater Athanasie und Claudia freue ich mich schon auf unser Gespräch und hoffe auf frühe Anmeldungen, die es möglich machen könnten, Fahrgemeinschaften anzuregen.
In Christo
Cornelia Hayes
39. Gespräch
Geist und Seele: Psychotherapeutische und geistliche Behandlung von Traumata
Gastgeber: Erzpriester Stefan Anghel, Offenbach, Priester Georg Poloczek, Frankfurt, Mönchspriester Athanasie Ulea, München, Dr. med Claudia Podasca, Mannheim.
Samstag, den 13. Dezember 2025
Rumänische Nikolauskirche, Offenbach, Backstr. 16 – Trapeza
Beginn: 8.00 Uhr: Göttliche Liturgie, Ende: 18.00 Uhr: Deutsche Vesper
8.00 Uhr Göttliche Liturgie in der Kirche
10.00 Uhr Angekommensein, Kaffee/Tee/Kekse
10.30 Uhr:
I Cornelia Hayes: Begriffs-Arbeit zu „normal, seelisch krank, Sünde“
11.45 Uhr:
II Claudia Podasca: Der Mensch und seine Seele: Medizinische und theologische Anthropologie im Vergleich.
13.00 Uhr Mittagessen
14.30 Uhr:
III Mönchspriester Athanasie Ulea: Trauma versus Sünde: Wie traumatische Erfahrungen die Neigung zur Sünde prägen
15.45 Uhr Pause mit Kuchen
16.15 Uhr:
IV Erzpriester Stefan Anghel: Geistliche Vaterschaft als Heilmittel
18.00 Uhr Deutsche Vesper
Bitte per email an: Corinna.Delkeskamp-Hayes@gmx.de (Erforderliche Angaben siehe Flyer unten)
Unkostenbeitrag € 40 (gilt nicht für Christian Bioethics-Abonnenten, die schon beim Novembertreffen 2024 dabei waren). Für Familien wird nur ein Beitrag erhoben. Bitte überweisen Sie diesen Betrag an Michael Hayes, Konto # 66031012, BLZ 36060295, BiC GENODED1BBE IBAN DE77 3606 0295 0066 0310 12 – Verwendungszweck: FOCS)
Alle Teilnehmer erhalten ein kostenloses Jahres-Abonnement (2026) der Zeitschrift
Christian Bioethics (3 Hefte)
Es wäre schön, wenn Sie mit Ihrer Anmeldung gleich Ihre Postadresse und E-Mail angeben und (ggf.) Ihren Beitrag überweisen könnten – das verringert die Verwaltungstüddelei bei unserem Treffen.
Anmeldeschluss: Mittwoch, der 10. Dezember 2025
(Kleine Bitte der Gastgeber: Bitte betrachten Sie Ihre Anmeldung als verbindlich, bzw. sagen Sie rechtzeitig ab: Franziska und Valeria kochen für uns, und wir haben nur begrenzte ca. 35 Plätze.)
Die DOM-Ikone Synaxis Heiliger der deutschen Lande geht wieder auf Reisen!
Die Heiligen der ersten 800 Jahre im westlichen Europa gehören allen Christen gemeinsam: Ihre Verehrung fördert die wahre Ökumene und hilft uns, unser ent-christlichtes Land erneut zur Kirche zurückzuführen.
Schon seit vielen Jahren unternehmen orthodoxe Gemeinden Pilgerfahrten zu den Reliquien dieser Heiligen. So soll den Eingewanderten ein geistliches Zuhause erschlossen werden und ihren hiesigen Brüdern ein Sinn für die lebendigen Wurzeln ihres Glaubens.
Aus einer Liste von 78 auf dem Gebiet des heutigen Deutschland tätigen Heiligen, die auf einer Konferenz beider russischer Kirchen in Berlin im Jahre 2019 als der Verehrung würdig anerkannt wurden, hat unser geistlicher Vater, Archimandrit Basilius von der Skite des Heiligen Spyridon in Geilnau eine Auswahl für diese Synaxis-Ikone getroffen. Hier finden sich Wandermissionare, Bischöfe, Äbtissinnen und Märtyrer aus allen Regionen Deutschlands repräsentiert.
Die Ikone ist 100 x 70 cm groß. Konzipiert ist sie als Reise-Ikone, die zu kirchlichen Festen mitgebracht und auch DOMs Zusammenkünfte begleiten und segnen wird. Kopien in verschiedenen Größen werden gegen eine Spende den hiesigen orthodoxen (und nicht-orthodoxen) Gemeinden und Gläubigen zur Förderung der Verehrung dieser Heiligen angeboten.
Unser Land braucht die Fürsprache der hier „zuständigen“ Heiligen!
Eine Einladung der deutschsprachigen Gemeinde Hl. Lubentius Limburg
