(20. Jh., < 100 S.) Wikipedia

Meinung

Cornelia meint:

Weite Reisen

Aus Reich-Ranickis 16 polnischen Erzählern

Familienvater hat sich in eine Depression verwickelt. Familie, Beruf, allees nix. Er würde so gerne noch was erleben, was ihm im Alter schöne Erinnerungen lassen würde – aber wie. Die Geschäftsreise eines Freundes bietet die chance: er bittet um dessen Wohnungsschlüssel. Dort findet er Ruhe, Stille, und kann seinen Träumen leben. Aber dann merkt er, dass es alles nichts ist – und weint.

Ne

Männlicher Stolz, weiblicher Stolz

Eine Beziehung kam nie zustande, er, nach Jahren, nimmt Kontakt auf, weil er endlich den Grund verstanden zu haben meint. Antwort: er meinte wohl die Schwester. Der ging er auf die Nerven. Danach habe sie selbst ihn trösten müssen. Dann sei er abgereist und sie habe heiraten müssen. Anbei ein Bild vom Sohn, der seinen Namen trage – und ihm ähnlich sieht.

Oi.  Wie man sich irren kann. Und wie man großes Unrecht tat. Brrrm.

Info

Erscheinungsjahr 20. Jh., 2. Hälfte
Seiten < 100
Für Jugendliche: Ungünstig

Kommentare

Kommentar zu: Dygat, Stanislaw – Weite Reisen | Männlicher Stolz, weiblicher Stolz.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert