34. FOCS-Gespräch: „Gottes Gerechtigkeit – menschliches Leid“

Einladung

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in Verbindung mit DOM

Gottes Gerechtigkeit –
menschliches Leid

Gesprächspartner

  • SE Bischof Hiob von Stuttgart
  • Erzpriester Stefan Anghel, Offenbach
  • Priester Georg Poloczek, Frankfurt

Ort und Zeit:

Samstag, den 29. Oktober 2022
Rumänische Nikolauskirche Offenbach, Backstraße 16 
Beginn: 9.30 Uhr – Ende: ca. 17.00 Uhr,

18.00 Uhr Deutsche Vesper              

Programm:

9.30 Uhr: Eintreffen + Kaffee/Tee/Kekse  

10.00 Uhr:
I SE Bischof Hiob: Warum lässt Gott das Böse zu? Fragen und Antworten im AT (Texte aus dem AT)
(anschließend Diskussion)

11.30 Uhr:
II SE Bischof Hiob & Cornelia Hayes: Wie kommt es, dass diese Frage in der atheistischen Neuzeit erneut gestellt wird? (Texte von Leibniz, Voltaire, Kant, Jonas)
(anschließend Diskussion)

12.30 Uhr: Mittagessen

14.00 Uhr:
III SE Bischof Hiob: Wie antwortet das NT auf die Fragen nach Leid – Übel – Bösem in der Welt (Texte aus dem NT)
(anschließend Diskussion)

15.30 Uhr:
IV SE Bischof Hiob & Cornelia Hayes: Wie lässt sich überhaupt WISSENSCHAFTLICH von Gottes Gerechtigkeit reden? (Texte aus Joh. V. Damaskus, Thomas v. Aquin, Sölle, Kushner)
(anschließend Diskussion)

17.00 Uhr: Herzhafter Imbiss

18.00 Uhr:
Deutsche Vesper für alle, die noch dableiben können

Die FOCS-Gespräche werden von unserem DOM-Mitglied Cornelia Hayes organisiert, sie wird gern alle eventuellen weiteren Fragen beantworten.
Anmeldung an Cornelia bis spätestens 26. November 2022, oder auch über die DOM-Gesellschaft: kontakt@dom-hl-michael.de

Kostenbeitrag: € 40 (für Familien nur ein Beitrag!)


Über FOCS:

Ungeachtet aller Konfessions-Grenzen wissen sich Menschen, denen der auferstandene Christus am Herzen liegt, miteinander im Heiligen Geist verbunden. Diese Verbundenheit sollen halb-jährliche Gespräche und die Verbreitung der Zeitschrift Christian Bioethics, Non-Ecumenical Studies in Medical Morality reflektieren und vertiefen. Die Gespräche lassen die gemeinsame Tradition der frühen Kirche als für die Gegenwart lebendig und lebbar erkennen; die Zeitschrift betont in kontroverser Diskussion die Verschiedenheiten Konfessions-gebundener Interpretationen dieser Tradition, um diese Unterschiede am Gemeinsamen der Überlieferung zu überprüfen. Im Gegensatz zum ökumenistischen Zeitgeist (der traurigen Wirklichkeit hinter dem, was sich als „Ökumene“ ausgibt) sucht FOCS die Einheit aller Christen in der einen Kirche Christi nicht durch menschliches Sozialhandeln oder Konsensbilden voranzubringen sondern bekennt, dass diese nur von der Gnade Gottes erbeten werden kann. Unsere unverzichtbare Mitarbeit an dieser wirkenden Gnade liegt im Bemühen, in Treue zur Kirche der Apostel unser Leben in Christus zu vertiefen. Angesichts eines „Christentums“, das sich immer mehr zur säkularen Kultur-Einrichtung degradiert, möchte das Forum, über das Trennende der verschiedenen Glaubens-Richtungen hinweg, dazu beitragen, dass Christen einander bei dieser Vertiefung beistehen.                                  

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