Deutschsprachige Orthodoxie - DOM

Wer wir sind und was wir tun

Christen sollen Zeugnis ablegen. Orthodoxe Christen sehen sich unter dem Gebot, die Wahrheit der Einen Kirche Christi zu bekennen. Von dieser Kirche handelt das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel, das unser Gebetsleben prägt.
Wir sind berufen, unsere Nächsten auch insofern zu lieben, als wir ihnen helfen, den Weg des Heils in dieser einen, weltweiten orthodoxen Kirche zu finden.
Diese Kirche lebt in vielfältig ausgeprägten regionalen Ortskirchen. Im Westen wird sie oft fälschlich auf „Ostkirche“ reduziert, und in Deutschland gilt sie weithin nur als „Kirche für Emigranten“. In Wirklichkeit lebt in jeder dieser Ausprägungen die universale Kirche des ersten Jahrtausends, die bis heute der Apostolischen Tradition in ihrer ganzen Fülle treu geblieben ist.

Über die DOM Gesellschaft

„Er aber fing an, zu ihnen zu sagen: Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren“ (Lk. 4, 21)

 

AGs und Projektgruppen

Mit drei Dingen habe ich mich geschmückt: Eintracht unter Brüdern, Freundschaft mit den Nächsten sowie Frau und Mann, die sich in Einklang befinden.“ (Sir. 25, 1)

DOM
Publikationen

Faltblatt

„Jener wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was Ich euch gesagt habe“ (Joh. 14, 26)

Unser himmlischer Patron

„Du, der du vor dem Thron des Königs der Herrlichkeit stehst, befreie uns aus allen Nöten.“

Die
DOM Lounge

„Vor allem haltet fest an der Liebe zueinander; denn die Liebe deckt viele Sünden zu“ (1.Petr 4,8)

Wie alles anfing

Diese Webseite … soll in allen Ländern und Regionen deutscher Sprache über den Glauben und die Lebensweise der Christlichen Orthodoxie informieren.

Für orthodoxe Christen

 Orthodoxen Christen möchte sie dabei helfen, ihrer Berufung gemäß Zeugnis abzulegen. Das ist nicht leicht in säkularisierten Gesellschaften. Viele Menschen hier wollen von den christlichen Wurzeln der Kultur des Westens nichts mehr wissen. Wer sich noch als „Christ“ versteht, beschränkt seinen Glauben häufig auf das, was die „wissenschaftliche Aufklärung“ gelten läßt. Christsein erscheint somit auf den moralisch „guten Willen,“ den politischen „Werte-Diskurs oder Frömmigkeit ohne theologische Klarheit reduziert. Für ein authentisches liturgisch-asketisches Leben bleibt da kein Raum.

Für nicht-orthodoxe Christen, Andersgläubige und Nicht-Gläubige

Diese Webseite möchte zum persönlichen Gespräch anregen. Unter übersichtlich angeordneten Rubriken soll der Zugang zu hilfreichen Informationen erleichtert werden. Dies können Verlinkungen mit anderen Webseiten oder Hinweise auf Bücher, Veranstaltungen und Tagungensein. So versuchen wir, Brücken zu bauen: Sie sollen von den geistlichen, moralischen, lebenspraktischen und bioethischen Fragen unserer Zeit hinführen zu den Schätzen einer zweitausend-jährigen Tradition in der Erfahrung göttlicher Heiligkeit. Solche Erfahrung ist natürlich nur sehr selten durch einen internet-Auftritt vermittelbar. Irgendwann müssen Interessierte sich aufmachen zum „komm und sieh selbst“. Aber die Motivation für ein solches Abenteuer kann eine internet-Seite durchaus wecken.